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API zürück zu "Technische Daten"
Vom Amerikanischen Petroleum Institut wurde in fortlaufender Verbesserung zulezt 1970 in Zusammenarbeit mit SAE und ASTM (American Society for Testing and Materials) ein Klassifikationssystem für Motorenöle geschaffen, das künftig ohne Änderung des bisherigen weiter ausgebaut werden kann. Unterschieden wird nach S-Klassen = Service-Klassen (für Kleinverbraucher z.B. Tankstellen / -kunden) und C-Klassen = Commercial-Klassen (für Großverbraucher). Nachstehend einige Klassen dieser Reihe:
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SAE zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
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DOT zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang |
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Gleichdruckvergaser zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Beim "modernen" Gleichdruckvergaser wird der Luftquerschnitt primär durch eine Drosselklappe gesteuert. Für die richtige Kraftstoffzuleitung sorgt ein Kolbenschieber, der an einer Membran aufgehängt ist und sich in seiner Höhe automatisch auf den Druckunterschied zwischen Ansaugtrichter und Außenluft einstellt. Er steuert damit nicht nur den freien Luftquerschnitt, sondern mit Düsennadel und Nadeldüse auch die Kraftstoffzufuhr. Leerlauf und Übergang werden im Bereich der Drosselklappe geregelt. Der Gleichdruckvergaser setzt weicher ein und arbeitet sparsamer als der klassische Schiebervergaser. Noch wichtiger ist, dass damit die Menge der Schadstoffemissionen deutlich gesenkt wird. |
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Schwimmer zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Die Schwimmereinrichtung, bestehend aus dem Schwimmer und dem Schwimmernadelventil, regelt den Kraftstoffzufluss zur Schwimmerkammer und hält das Kraftstoffniveau im Vergaser konstant. |
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Kraftstoff zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Ottokraftstoffe Beim Ottomotor muss der Kraftstoff leicht und vollständig vergasen. Ein Maß für die Vergasbarkeit des Vergaserkraftstoffes ist die Siedekurve. Der bis 70 Grad/C verdampfte Kraftstoffanteil soll einerseits so groß sein, dass der Motor auch bei Kaltstart im Winter sicher anspringt, andererseits aber keine Gefahr der Dampfblasenbildung bei heißem Motor besteht. Bis 180 Grad/C sollen etwa 90% des Kraftstoffes vergast sein, damit, vor allem bei noch kaltem Motor, Schmierölverdünnung durch unvergasten Kraftstoff möglichst vermieden wird. Klopffestigkeit (ROZ, MOZ) Das Maß für die Klopffestigkeit ist die Research-Oktanzahl (ROZ) und die Motor-Oktanzahl (MOZ). Die Bestimmung der Oktanzahl (Bei Dieselmotoren Cetanzahl DIN 51773) ist nach DIN (Deutsches Institut für Normungen e.V., Berlin) 51756 genormt. Sie wird mit Prüfmotoren vorgenommen. Als Prüfmotoren sind zugelassen: der CFR-Motor (Cooperativ Fuel Research Commitee of the American Society of Automotive Engineers) und der BASF-Prüfmotor (Badische Anilin- und Sodafabrik). Die Prüfmotoren sind Einzylinder-Viertaktmotoren ohne Kühlwasserkreislauf. Der Motor hat eine Verdampfungskühlung, d.h., das Kühlwasser verdampft und wird über einen Kondensator zurückgeführt. Prüfverfahren Ein Prüfmotor (Bohrung 3,25 Zoll (1 Zoll = 25,4 mm), Hub 4,5 Zoll; Motorhubraum 661,10 cm/3) wird mit einem zu prüfenden Kraftstoff betrieben.
Bei der Motormethode wird die Gemischtemperatur auf 149 Grad/C festgelegt. Die Ermittlung der Motor-Oktanzahl (MOZ) entspricht fast der Research-Methode. Es wird jedoch mit der Änderung des Verdichtungsverhältnisses auch ein entsprechender günstigerer Zündzeitpunkt eingestellt. And NOW: SOZ Durch Beschleunigungsversuche mit einem Fahrzeug wird für einen bestimmten Motor die Straßen-Oktanzahl (SOZ) ermittelt, d.h. der Oktanzahlbedarf des Motors im Fahrzeug auf der Straße. Während einer möglichst kleinen Geschwindigkeit des Fahrzeuges im direkten Gang wird durch sehr schnelles, volles Öffnen der Drosselklappe das Fahrzeug beschleunigt. Dieser Versuch wird so lange wiederholt, bis ein Gemisch mit dem Anteil Iso-Oktan gefunden ist, bei dem im Motor gerade ein Motorklopfen eintritt. Der so ermittelte Anteil gibt den OZ-Bedarf des Motors auf der Straße an. |
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Reifenbezeichnungen zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Zur Zeit sind, zwei Reifen-Kennzeichnungssysteme nebeneinander gebräuchlich:
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Die Reifenbezeichnung nach DIN 7803 kann bis zu sieben Angaben enthalten, z.B.:
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175/70 SR 14 4PR tubeless
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Radialreifen zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Die Gewebelagen des Unterbaus eines Radialreifens verlaufen radial (strahlenförmig, von einem Mittelpunkt ausgehend) von Wulst zu Wulst. Um diesen Unterbau wird ein Gürtel aus diagonal zueinander liegenden Gewebelagen gelegt, dieser Gürtel gibt dem Reifen die Festigkeit. |
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Diagonalreifen zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Die Gewebelagen des Unterbaus (Karkasse) verlaufen bei einem Diagonalreifen unter einem Fadenwinkel (Winkel, unter dem die Gewebelagen zueinander liegen) von 30 - 40 Grad. Auf diesen Unterbau werden weitere Gewebelagen diagonal ("durch die Winkel führend" oder Gerade, die zwei nicht benachbarte Ecken eines Vielecks miteinander verbindet) zueinander gelegt (Zwischenbau). |
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Zündzeitpunkt zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Der Zündzeitpunkt ist der Punkt an dem gezündet wird, im Motor, oben, vom Kolben aus gesehen. Der Zündzeitpunkt ist der Zeitpunkt an dem die Zündkerze (bei Benzinmotoren) das Kraftstoff- Luftgemisch zündet. Er wird in Kurbelwellenwinkelgraden im Abstand zum oberen Totpunkt (OT) angegeben. Der Winkel zwischen Zündzeitpunkt und oberem Totpunkt wird als Zündwinkel bezeichnet. Liegt der Zündzeitpunkt vor OT, so wird von Frühzündung gesprochen. Maßgebend für die Verstellung des Zündzeitpunkts ist die Bedingung, dass der höchste Verbrennungsdruck immer dann erreicht werden soll, wenn der Kolben sich kurz nach OT befindet. Eine zu große Zündzeitpunktverstellung in Richtung "früh" kann eine klopfende Verbrennung bewirken. Der höchste Verbrennungsdruck wird dann vor OT erreicht. Das kann, nach längerer Zeit, zu Schäden am Motor führen. |
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Verdichtungsverhältnis zürück zu "Technische Daten" oder zum Seitenanfang
Der Verdichtungsraum hat keine geometrisch einfache Form. Seine Größe kann in der Praxis nur durch Auslitern ermittelt werden. Je kleiner das Endvolumen der Verdichtung zum Zylinderhubraum ist, desto größer ist epsilon.
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,für einen Zylinder, kommt bei meiner Rechnung 611,7447726 cm/3 heraus. Die